n-ails

n - architektinnen, innenarchitektinnen, landschaftsarchitektinnen und stadtplanerinnen

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Netzwerk = Kontakt - Austausch - Bündelung von fachlicher und sozialer Kompetenz = Synergien

Alle Frauen im Netzwerk verbindet ein gemeinsames berufliches Interesse: die Gestaltung von Räumen. Architektur und Stadtplanung als baukulturelle Aufgabe zu begreifen, erfordert eine komplexe Herangehensweise, ein Planungsbewusstsein für die jeweiligen Nutzer sowie die Notwendigkeit und Fähigkeit, gesellschaftliche und individuelle Belange zu verbinden. n-ails schafft eine Plattform für kreative, interdisziplinäre und professionelle Zusammenarbeit. In flexiblen Interessensgruppen initiiert n-ails Aktivitäten und Projekte zu aktuellen gestalterischen und gesellschaftlichen Themen.

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:: n-ails.forum :: 

n-ails.forum – am Montag, 06.06.2016 um 19h

Programm wird folgen.

 

 Hier weitere Infos.

Alle Mitglieder und Interessentinnen sind herzlich eingeladen! 

 

:: n-ails.exkurs :: 

Vergangene n-ails Exkursionen sind hier.

   

:: n-ails.aktion ::
 
Spendenaufruf zur Verbesserung der Wohnsituation für Flüchtlinge
 
Karte zum internationalen Frauentag am 08. März 2016 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

n-ails.archiv
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: Symposium ARCHITEKTINNEN am 25.November 2011, 11 - 19Uhr im BCC / Berliner Congress Center, Berlin am Alexanderplatz, Gelber Saal.

Symposium der Hermann-Henselmann-Stiftung, in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin, Peter Behrens School of Architecture, Düsseldorf, n-ails (netzwerk von architektinnen, innen- und landschaftsarchitektinnen, stadtplanerinnen), der Architektenkammer Berlin und dem Jovis Verlag.

Eine Veranstaltung von Helle Panke e.V., gefördert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Flyer

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: Fachtagung „Wir Frauen vom Bau – damals und heute“ am 05. Mai 2011, ab 9Uhr.
Architektur, Bau- und Ingenieurwesen waren und sind in der öffentlichen Wahrnehmung genauso wie in der Praxis bis ins 21. Jahrhundert hinein Männerdomänen. Frauen werden kaum wahrgenommen, wenn es ums Bauen und Entwerfen geht.

Um die Rolle und Situation der Frauen vom Bau aus dem öffentlichen Abseits ins allgemeine Bewusstsein zu rücken, veranstaltet die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in Kooperation mit UrbanPlus die Fachtagung „Wir Frauen vom Bau – damals und heute“ in der Fachhochschule Potsdam/Campus Pappelallee.
Die Fachtagung ist ein Teil des im Zuge von Kulturland Brandenburg entwickelten Projektes „Wir Frauen vom Bau“. In diesem Rahmen wurde sich mit den Visionen und dem Alltag von Architektinnen und Ingenieurinnen vor und nach der Wende befasst. Aus den persönlichen Erfahrungen von sechzehn interviewten Architektinnen und Ingenieurinnen können Rückschlüsse und Anregungen für eine historische Aufarbeitung des Schaffens von Frauen gezogen werden. Die Erkenntnisse ermöglichen Einblicke in die Beteiligung von Frauen an der brandenburgischen Baukultur. Darüber hinaus können die Ergebnisse in die aktuelle Diskussion um eine aktive Gleichstellungspolitik einbezogen werden.
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n-ails beteiligte sich an der Veranstaltung im Rahmen des "WORLD CAFÉ"!
(n-ails.team: Claudia Funk l Gabi Fink)

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: "Eine flexible Frau"
ein Film von Tatjana Turanskyj. Ein Zeit- und Gesellschaftsbild, welches durchaus kritisch ist und sich mit der Frage nach der identitätsstiftenden Bedeutung von Arbeit, der Situation von sogenannten „modernen“ Frauen in der heutigen Dienstleitungsgesellschaft beschäftigt. Greta M. (Mira Partecke), 40, eine Frau in Berlin mit einer postmodernen, brüchigen Architektinnenbiografie
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